Solingen, 27.10.2026. In der Werkstatt von Briefheld in Solingen schreiben Roboter jeden Monat über 30.000 Karten für mehr als 200 Unternehmen. Das Unternehmen wurde im April 2026 gegründet und setzt auf echte Tinte statt gedruckter Handschrift. Die Karten kommen dort zum Einsatz, wo E-Mails und klassische Werbung kaum noch auffallen.
Ein echter Stift und ein eigener Handschrift-Algorithmus Ein Schreibroboter führt einen echten Kugelschreiber über das Papier. Bild: Briefheld Bild herunterladen: briefheld-02-schreibroboter-stiftspitze.jpg, JPG JPG, 1.400 px Bei Briefheld führt ein Roboterarm einen handelsüblichen Kugelschreiber über das Papier, die Tinte drückt sich spürbar ein. Damit die Schrift echt wirkt, variiert ein eigener Handschrift-Algorithmus Buchstaben, Abstände und Zeilen leicht, sodass kein Wort dem anderen gleicht. Briefheld deckt den ganzen Ablauf ab: Kampagnenkonzept, Design und Text, Automatisierung, Schreiben, Verpacken, Kuvertieren und den direkten Versand.
Wofür Unternehmen die Karten nutzen Bewertungen im Onlinehandel: Händler, auch auf Amazon, legen ihren Paketen eine Karte bei, die sich für den Kauf bedankt und neutral um eine ehrliche Meinung bittet. Ein QR-Code führt direkt zur Bewertungsseite. Nach Auswertungen von Briefheld bewerten bei passenden Produkten im Schnitt 10- bis 15-mal so viele Käufer wie ohne Karte.Kundenbindung: Wichtige Kunden bekommen einen persönlichen Gruß, etwa zum Jahrestag der Zusammenarbeit, nach einem großen Auftrag oder zu Weihnachten.Rückgewinnung: Wer auf Newsletter und Anzeigen nicht mehr reagiert, erhält einen persönlichen Brief, auf Wunsch mit einem eigenen Gutscheincode für die nächste Bestellung.Neukundengewinnung im B2B: Vertriebsteams schicken den Brief als ersten Kontakt an ausgewählte Unternehmen, bevor sie anrufen oder schreiben.Persönliche Post gegen Werbemüdigkeit Laut dem Dialogmarketing-Monitor 2026 der Deutschen Post halten 65 Prozent der Verbraucher Werbung, die mit KI erstellt wurde, für weniger vertrauenswürdig.
„Viele Unternehmen haben in den letzten Jahren fast alles automatisiert, was sie ihren Kunden schicken. Gleichzeitig sinkt die Geduld für alles, was nach Massenversand aussieht“, sagt Max Temmel, Projektmanager bei Briefheld. „Ein Brief, der mit einem echten Stift geschrieben ist, wird geöffnet und gelesen. Er hebt sich von E-Mails und gedruckter Werbung ab, ob er nun an einen Käufer, einen Stammkunden oder einen neuen Geschäftskontakt geht.“
Kunden steuern ihre Kampagnen ohne eigenen Aufwand über das Briefheld-Portal. Aufträge lassen sich auch automatisch aus Shop-Systemen oder dem CRM auslösen.
Über Briefheld Briefheld mit Sitz in Solingen (Nordrhein-Westfalen) schreibt seit April 2026 Briefe und Karten mit Schreibrobotern und echtem Kugelschreiber. Monatlich entstehen über 30.000 Karten für mehr als 200 Unternehmen, von Online-Händlern bis zu B2B-Dienstleistern. Briefheld übernimmt den gesamten Ablauf von A bis Z: Kampagnenkonzept, Design und Text, Automatisierung, Schreiben, Verpacken, Kuvertieren und Versand. Kunden steuern alles ohne eigenen Aufwand über das Briefheld-Portal. Weitere Informationen unter briefheld.de.
Pressekontakt Max Temmel, Projektmanager · Briefheld · projekt@briefheld.de · Telefon +49 212 25080470